Eine neue Umfrage von Intel zeigt, dass immer mehr Unternehmen die Sicherheitsvorteile der Cloud erkennen und sensible Daten und geschäftskritische Funktionen schnell auf Cloud-basierte Lösungen verlagern. Die von Intel Security im Februar 2017 durchgeführte Umfrage unter mehr als 2.000 Cloud-Sicherheitsexperten ergab, dass „das Vertrauen in und die Wahrnehmung von öffentlichen Cloud-Diensten im Vergleich zum Vorjahr weiter zunimmt“, wobei die Zahl derjenigen, die der Cloud-Sicherheit vertrauen, die derjenigen, die noch Bedenken haben, um mehr als 2:1 übersteigt.
Laut Intel führt das gestiegene Vertrauen in die Sicherheit von Public-Cloud-Lösungen – und insbesondere das größere Verständnis für diese Vorteile in der Führungsebene – dazu, dass mehr Unternehmen sensible Daten in der Public Cloud speichern. Drei Viertel der befragten Unternehmen speichern sensible Daten in öffentlichen Clouds, wobei 1 von 4 ihre gesamten sensiblen Daten in der Cloud speichert. Interessanterweise sind Kundeninformationen – einschließlich der Interaktionsdaten von Contact Centern – die häufigste Art von Daten, die in öffentlichen Clouds gespeichert werden.
Vor allem aber hat Intel herausgefunden, dass die Unternehmen die Sicherheit in der Cloud nicht nur als „gut genug“ ansehen – sie glauben, dass die Cloud tatsächlich ein sicherer Ort für ihre sensiblen und wertvollen Daten ist. Die Befragten gaben an, dass sie glauben, dass Lösungen, die auf einer öffentlichen Cloud basieren, eine bessere Datensicherheit und eine größere Datentransparenz bieten und gleichzeitig die Gesamtkosten senken.
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